Ein Update von Windows 10 hat die Festplatte meines PC gekillt. Das war vor knapp 14 Tagen. Seit 3 Tagen bin ich dabei, ein neues Gerät einzurichten und mir als tauglichen Arbeitsplatz Untertan zu machen. Natürlich kam der Crash, als ich die externe Sicherungsplatte reorganisiert habe. Das bedeutet – eine Menge Daten sind der Vernichtung anheim gefallen.

Zum Beispiel sind jetzt mehrere Jahrgänge Fotos futsch. Vermutlich. Ein erster Versuch, über eine Linux-Installation auf die Daten zuzugreifen, ist gescheitert. In ein paar Tagen bekomme ich – hoffentlich – leihweise eine Halterung, in die ich die FP hineinstecken und mittles USB an einen PC anschließen kann. Mal sehen, ob da was zu machen ist.

Es ist eine absolute Bösartigkeit, über eine externe Datensicherung zu verfügen, aber in dem Augenblick, wo man alles umstellt, um mehr Sinn und Platz zu schaffen, runde 2 TB an Daten zu verlieren, weil sie für kurze Zeit NICHT doppelt vorhanden waren. Momente im Leben, wo man für ein paar Minuten fassungslos ist, anschließend irgendwas, inklusive sich selbst, auf den Mond schießen möchte, ehe man das tut, was man tun muss: Das Thema abhaken.

Lustig ist anders …

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