Küchenhilfe: Kaffeemaschine

Eigene-KaffemaschineKaffee ist in den letzten paar Jahren für mich zu einem Grundnahrungsmittel geworden. Ich trinke ihn schwarz, mit Zucker. Davor war er mit Sojamilch aufgepeppt. Von anfänglichem Filterkaffee über eine ganz simple, recht grobschlächtige Kaffeemaschine, vor einer kleinen Ewigkeit bei Hofer (Aldi) erstanden, zur feuerroten Beem Germany iJoy.

Für meine Bedürfnisse beinahe ein Overkill. Ideal, wenn man Gäste hat. Sie ist hübsch. Sie arbeitet mit 20bar, hat einen Milchaufschäumer und lässt sich problemlos reinigen. Im Vergleich zu dieser Maschine ist das vorherige Gerät brutal und grobschlächtig – den Kaffee, der dort rauskommt, kann ich inzwischen nicht mehr trinken.

Espresso, Capucchino, Latte, jeweils einfach oder doppelt. Simpel, effektiv, schmeckt lecker. Rettet Leben. 😉 In einen normalen Becher bekommt man übrigens einen 4-fachen Espresso. Der Kaffee, den ich trinke, stammt von Hofer (Aldi). Vielleicht bin ich ein simples Gemüt, aber ich habe im direkten Vergleich geschmacklich so gut wie keinen Unterschied zwischen dem billigen Kaffee und einem sündteuren Fair-Trade-Kaffee festgestellt.

Die Maschine ist immer wieder für günstiges Geld zu bekommen. Klar sind die Geräte allesamt teuer, aber in Relation kommt man mit der Beem doch gut weg. Sie ist bei mir kurz nach der Übersiedlung in Betrieb gegangen, also seit einem Jahr im Einsatz, und bis heute bin ich richtig glücklich mit dem Teil.

Die hübsche, rote Beem gibt es bei Amazon:


.

 

News Reporter

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. DATENSCHUTZERKLÄRUNG

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen