Beim letzten Mal, als ich hier was gepostet habe, war ich noch der Meinung, Länge mal Breite mich über die Begleitumstände der Pandemie auszulassen. Wie widersprüchlich viele Dinge wirken, wie viele Einschränkungen persönlicher Freiheiten bleiben werden – zu viele, wie sehr manches von dem, was geschehen ist und geschieht, dazu angetan ist, eine gewisse Paranoia zu verursachen.

Allerdings bin ich nicht qualifiziert genug, um mich zu äußern. Das ist schlicht und ergreifend so. Ich besitze weder tiefergehendes Wissen über Verschwörungstheorien, Wirtschaftskunde, Politik, Paranoia, Datenschutz, Virologie, um auch nur ansatzweise qualifiziert meine Klappe aufreißen zu können. Es wäre peinlich und dumm, Blödsinn zu blubbern, der sich leicht als pures Unwissen erkennen lässt. Und es wäre eine Beleidigung für jeden halbwegs intelligenten Leser. Deshalb lasse ich es einfach. Wer sich mit der Thematik beschäftigt, hat ohnehin schon seine bevorzugten Quellen und was die Welt wohl nicht braucht, ist stupider Nonsens eines Ahnungslosen.

Manchmal hilft es, Gedanken ein paar Tage ruhen zu lassen, ehe man sie wieder aufnimmt um nachzusehen, ob sie überhaupt brauchbar sind.


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1 Kommentar

  1. Two beer or not to beer?, fällt mir zu dem Bild nur ein.
    Nicht gerade kreativ, ich weiß, und noch dazu gefladert von einer Quelle, die ich nicht einmal nennen kann;-) Mea culpa!
    In Zeiten der Pestilenz würd ich allerdings eher für eine ganze Kiste des Gerstensafts plädieren – oder wie in meinem Fall einen 6er Karton Rotwein;-)
    In diesem Sinne: #stay and fuck at home;-)))

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